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Bildrechte über Hamburgische Staatsoper
Counter Balance Creations
Tanztriennale 2026
Das Ziel der Tanztriennale ist es, Tanzschaffende jeglicher Herkunft und verschiedenster Styles zusammenzubringen, um ihre künstlerische Arbeitsweise über Genre- und Kulturgrenzen hinweg zu erforschen und weiterzuentwickeln.
Informationen zum Kartenvorverkauf werden im Frühjahr 2026 bekanntgegeben.
Informationen zum Kartenvorverkauf werden im Frühjahr 2026 bekanntgegeben.
Das Stück
- Spielstätte. Staatsoper, opera stabile
Mit Counter Balance bietet die Tanztriennale Residenzen in den Bereichen "Research" und "Short Creation" für Tandems unterschiedlicher künstlerischer Richtungen.
Ziel ist es, jenseits der gewohnten Produktionsweisen und Bubbles Raum für künstlerisches Experimentieren zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit über stilistische und kulturelle Grenzen hinweg sollen konventionelle Tanzkanons hinterfragt und herausgefordert, die Rolle des Tanzes in einem größeren gesellschaftlichen Kontext neu beleuchtet und weitergedacht werden.
Die Ausschreibung der Residenzen stieß auf großes Interesse: Es wurden über 600 Bewerbungen aus 60 verschiedenen Ländern eingereicht. Die Jury - Pedro Barreiro (Künstlerischer Leiter, O Espaço do Tempo, Montemor-O-Novo), Iván Pérez (Künstlerischer Leiter, Dance Theatre Heidelberg), Monique Smith-McDowell (Choreographin, Performerin und Audiodeskriptorin, Hamburg), Monica Gillette und Gwen Hsin-Yi Chang (Künstlerische Co-Leiterinnen, Tanztriennale) - hat vier Tandems ausgewählt.
Die mehrwöchigen Residenzen finden zwischen März und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Hessisches Staatsballett (Darmstadt/Wiesbaden), LOFFT - DAS THEATER (Leipzig), Perform(D)ance (Stralsund), Studio Pro Arte - Tanzhaus und Kulturzentrum (Freiburg) und tanzhaus nrw (Düsseldorf) in ganz Deutschland statt.
Die beiden im Bereich Short Creations entstehenden Arbeiten werden im Juni 2026 im Rahmen der Tanztriennale als je 30-minütige Choreographien in der Opera Stabile in Hamburg gezeigt. Die Ergebnisse der beiden Research-Residenzen werden ebenfalls während der Tanztriennale präsentiert.
Die Tanztriennale ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Sie wird veranstaltet vom Tanztriennale Hamburg e.V. und gefördert als Kultureller Leuchtturm durch die Kulturstiftung des Bundes und die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Tanztriennale Hamburg e.V. ist ein Zusammenschluss von Hamburg Ballett/Hamburgische Staatsoper GmbH, Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH und K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg.
Residenzpartner: Hamburg Ballett/ Hamburgische Staatsoper GmbH; HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden; Hessisches Staatsballett, Wiesbaden/Darmstadt; LOFFT – DAS THEATER, Leipzig; Perform[d]ance e.V., Stralsund; Studio Pro Arte – Tanzhaus & Kulturzentrum, Freiburg; tanzhaus nrw, Düsseldorf;
Ziel ist es, jenseits der gewohnten Produktionsweisen und Bubbles Raum für künstlerisches Experimentieren zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit über stilistische und kulturelle Grenzen hinweg sollen konventionelle Tanzkanons hinterfragt und herausgefordert, die Rolle des Tanzes in einem größeren gesellschaftlichen Kontext neu beleuchtet und weitergedacht werden.
Die Ausschreibung der Residenzen stieß auf großes Interesse: Es wurden über 600 Bewerbungen aus 60 verschiedenen Ländern eingereicht. Die Jury - Pedro Barreiro (Künstlerischer Leiter, O Espaço do Tempo, Montemor-O-Novo), Iván Pérez (Künstlerischer Leiter, Dance Theatre Heidelberg), Monique Smith-McDowell (Choreographin, Performerin und Audiodeskriptorin, Hamburg), Monica Gillette und Gwen Hsin-Yi Chang (Künstlerische Co-Leiterinnen, Tanztriennale) - hat vier Tandems ausgewählt.
Die mehrwöchigen Residenzen finden zwischen März und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Hessisches Staatsballett (Darmstadt/Wiesbaden), LOFFT - DAS THEATER (Leipzig), Perform(D)ance (Stralsund), Studio Pro Arte - Tanzhaus und Kulturzentrum (Freiburg) und tanzhaus nrw (Düsseldorf) in ganz Deutschland statt.
Die beiden im Bereich Short Creations entstehenden Arbeiten werden im Juni 2026 im Rahmen der Tanztriennale als je 30-minütige Choreographien in der Opera Stabile in Hamburg gezeigt. Die Ergebnisse der beiden Research-Residenzen werden ebenfalls während der Tanztriennale präsentiert.
Die Tanztriennale ist eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes. Sie wird veranstaltet vom Tanztriennale Hamburg e.V. und gefördert als Kultureller Leuchtturm durch die Kulturstiftung des Bundes und die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien Hamburg. Die Kulturstiftung des Bundes wird gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Tanztriennale Hamburg e.V. ist ein Zusammenschluss von Hamburg Ballett/Hamburgische Staatsoper GmbH, Kampnagel Internationale Kulturfabrik GmbH und K3 – Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg.
Residenzpartner: Hamburg Ballett/ Hamburgische Staatsoper GmbH; HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Dresden; Hessisches Staatsballett, Wiesbaden/Darmstadt; LOFFT – DAS THEATER, Leipzig; Perform[d]ance e.V., Stralsund; Studio Pro Arte – Tanzhaus & Kulturzentrum, Freiburg; tanzhaus nrw, Düsseldorf;
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Gefördert durch
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Gefördert von
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Ebenfalls gefördert durch
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Projektpartner
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Projektpartner
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