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Kiran West
MITTSU
Nashman/Oishi/Paulin
Mittsu: Japanisch für die Anzahl drei, wenn man Menschen oder Gegenstände zählt. Gleich drei Uraufführungen hat Lloyd Riggins, Künstlerischer Ballettdirektor des Hamburg Ballett, für diesen neuen Ballettabend in Auftrag gegeben, von drei Generationen von Choreografinnen: Neshama Nashman, Yuka Oishi und Kristina Paulin. Kollaborierend werden sie einen einzigartigen Ballettabend gestalten, inspiriert von Künstlerinnen der Moderne, insbesondere von der Schriftstellerin Virginia Woolf, einer literarischen Pionierin und frühen Feministin.
Besetzung
-
Choreografie
-
Orchester
Das Stück
- Spielstätte Staatsoper, Großes Haus
Neshama Nashman ist eine kanadische Tänzerin und Choreografin; seit 2020 ist sie Solistin beim Ballett am Rhein. Ihre Arbeiten wurden schon an der Deutschen Oper am Rhein, dem Pina Bausch Zentrum, dem Mainfranken Theater Würzburg, dem tanzhaus nrw, DanceWorks Chicago, dem Tanzmesse Festival Düsseldorf, dem Stuttgarter Ballett und dem Royal Conservatory of Music in Toronto aufgeführt.
Yuka Oishi, in Japan geboren, erhielt ihre Tanzausbildung u.a. an der Ballettschule des Hamburg Ballett. Von 2002 bis 2015 war sie Tänzerin des Hamburg Ballett; ab 2010 Solistin. Seit 2015 ist sie freischaffende Choreografin für u. a. renommierte Compagnien wie das Béjart Ballet Lausanne, das San Francisco Ballet, The Tokyo Ballet sowie für das Origen Festival Cultural (Schweiz) und die Takarazuka Revue. 2012 hat sie – zusammen mit Orkan Dann – das Stück Renku für das Hamburg Ballett kreiert.
Kristina Paulin, in der Slowakei geboren, erhielt ihre Tanzausbildung u.a. an der Ballettschule des Hamburg Ballett. Von 2010 bis 2021 war sie Tänzerin des Hamburg Ballett, wo sie auch ihre choreografische Laufbahn begann. Nach einigen Jahren als freischaffende Choreografin für u. a. das Ballett Kiel, das Ballett Schwerin, das Landestheater Salzburg, das Astana Ballett, das Vanemuine Ballett und das Slowakische Nationalballett wurde sie 2024 Stellvertreterin des Ballettdirektors sowie Hauschoreografin am Staatsballett Karlsruhe.
Yuka Oishi, in Japan geboren, erhielt ihre Tanzausbildung u.a. an der Ballettschule des Hamburg Ballett. Von 2002 bis 2015 war sie Tänzerin des Hamburg Ballett; ab 2010 Solistin. Seit 2015 ist sie freischaffende Choreografin für u. a. renommierte Compagnien wie das Béjart Ballet Lausanne, das San Francisco Ballet, The Tokyo Ballet sowie für das Origen Festival Cultural (Schweiz) und die Takarazuka Revue. 2012 hat sie – zusammen mit Orkan Dann – das Stück Renku für das Hamburg Ballett kreiert.
Kristina Paulin, in der Slowakei geboren, erhielt ihre Tanzausbildung u.a. an der Ballettschule des Hamburg Ballett. Von 2010 bis 2021 war sie Tänzerin des Hamburg Ballett, wo sie auch ihre choreografische Laufbahn begann. Nach einigen Jahren als freischaffende Choreografin für u. a. das Ballett Kiel, das Ballett Schwerin, das Landestheater Salzburg, das Astana Ballett, das Vanemuine Ballett und das Slowakische Nationalballett wurde sie 2024 Stellvertreterin des Ballettdirektors sowie Hauschoreografin am Staatsballett Karlsruhe.