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Bildrechte über Hamburgische Staatsoper
Parzival - Episoden und Echo
Das Stück
- Altersempfehlung Ab 14 Jahre
Der Gral bleibt dabei ganz unkonkret;
es ist letztlich etwas, das man in sich selbst finden muss.
Das Wertvollste, das man finden kann, liegt nicht außerhalb,
sondern nur in uns selbst.
John Neumeier
In "Parzival – Episoden und Echo" geht es um den Mythos des naiven, jungen Ritters, des 'reinen Toren', der lernt, dass er durch sein Verhalten, sein Eingreifen oder sein Nichteingreifen, gesellschaftliche Zustände verändern kann. Erst durch seine Frage, sein Infragestellen – durch sein Mit-Leiden kann er heilen.
Inspiriert von den Originalquellen des Chrétien de Troyes und des Wolfram von Eschenbach beleuchtet die Ballettkreation die mythischen Elemente der Parzival-Geschichte und ihre Bezüge zur Gegenwart.
Musik: John Adams, Richard Wagner, Arvo Pärt
Choreografie, Inszenierung, Kostüme und Lichtkonzept: John Neumeier
Bühnenbild: Peter Schmidt
2 Stunden 45 Minuten | 1 Pause
URAUFFÜHRUNG:
Hamburg Ballett, Baden-Baden, 24. November 2006
PREMIERE IN HAMBURG:
Hamburg Ballett, 10. Dezember 2006
ORIGINALBESETZUNG:
Parzival: Edvin Revazov
Herzeloyde: Anna Polikarpova
Gahmuret: Amilcar Moret Gonzalez
der Fischerkönig: Carsten Jung
Orgeluse: Laura Cazzaniga
der Einsiedler: Peter Dingle
das Fräulein, das nie lacht: Anna Laudere
Ither, der Rote Ritter: Kiran West (für Stefano Palmigiano)
Gornemans de Gorhaut: Sébastien Thill
Gawain: Arsen Megrabian
Bohort: Dario Franconi
Lionel: Yohan Stegli
GASTSPIELE:
2006 Baden-Baden 2010 Paris
es ist letztlich etwas, das man in sich selbst finden muss.
Das Wertvollste, das man finden kann, liegt nicht außerhalb,
sondern nur in uns selbst.
John Neumeier
In "Parzival – Episoden und Echo" geht es um den Mythos des naiven, jungen Ritters, des 'reinen Toren', der lernt, dass er durch sein Verhalten, sein Eingreifen oder sein Nichteingreifen, gesellschaftliche Zustände verändern kann. Erst durch seine Frage, sein Infragestellen – durch sein Mit-Leiden kann er heilen.
Inspiriert von den Originalquellen des Chrétien de Troyes und des Wolfram von Eschenbach beleuchtet die Ballettkreation die mythischen Elemente der Parzival-Geschichte und ihre Bezüge zur Gegenwart.
Musik: John Adams, Richard Wagner, Arvo Pärt
Choreografie, Inszenierung, Kostüme und Lichtkonzept: John Neumeier
Bühnenbild: Peter Schmidt
2 Stunden 45 Minuten | 1 Pause
URAUFFÜHRUNG:
Hamburg Ballett, Baden-Baden, 24. November 2006
PREMIERE IN HAMBURG:
Hamburg Ballett, 10. Dezember 2006
ORIGINALBESETZUNG:
Parzival: Edvin Revazov
Herzeloyde: Anna Polikarpova
Gahmuret: Amilcar Moret Gonzalez
der Fischerkönig: Carsten Jung
Orgeluse: Laura Cazzaniga
der Einsiedler: Peter Dingle
das Fräulein, das nie lacht: Anna Laudere
Ither, der Rote Ritter: Kiran West (für Stefano Palmigiano)
Gornemans de Gorhaut: Sébastien Thill
Gawain: Arsen Megrabian
Bohort: Dario Franconi
Lionel: Yohan Stegli
GASTSPIELE:
2006 Baden-Baden 2010 Paris